Einsichten

Wir hatten viele tiefgehende und berührende Einsichten bei den Dolmen auf die wir hier näher eingehen möchten.
Auch haben wir sehr bedeutende Botschaften erhalten, die wir gern mit euch teilen möchten. Viel Freude beim lesen.

Um zu dem jeweiligen Beitrag zu kommen, braucht ihr nur auf das Bild klicken das euch interessiert.

„Erste Einsichten“
mänlicher Dolmen bei Rerik

„Gebärmutter“
Schleswig bei Eckernförde

„Ahnenstele“
Grabhügel bei Halle

„Sternenschiff“ Arkona Rügen

„Drachenstein“
 bei Marienborn 

„Schönheit“
Dolmen bei Bernburg

„Bestimmung des Mannes“
Süplingen

„Weiblichkeit“
Süplingen

„Mensch sein“
Chromlech von Almendres
Evora Portugal

„Portalstein“
Chromlech von Almendres
Evora Portugal

„Walstein“
Chromlech von Almendres
Evora Portugal

„Langdolmen“
Züschen bei Kassel

Bei diesem Dolmen hatte ich die ersten Eingebungen von unseren Vorfahren. Auf meine Frage, wofür die Dolmen errichtet worden sind, bekam ich ein Bild von Menschen, die mit ihrem Bewusstsein auf das Gute im Leben und auf das harmonische Miteinander, ausgerichtet waren. 

Es ging darum in allen Bereichen den bestmöglichen Umgang mit allem Lebendigen zu finden. Da wurde mir bewusst, dass es bei uns eher mehr nur ums überleben geht, um Anerkennung, Macht, Gier, Vergnügen, Besitz usw. Das machte mich traurig da ich hier den Unterschied so deutlich wahrnehmen konnte. Als ich mich wieder gefangen hatte, ging es weiter. 

Ich sah die Menschen alle mit einem leichten Lächeln auf den Lippen ihren Tätigkeiten nachgehen. Das beeindruckte mich zutiefst und stimmte mich wieder froh. 

Als nächstes sah ich sehr weise Menschen die viel wertvolles Wissen angesammelt hatten. Da war dann die Idee das Wissen irgendwo zu speichern damit es nicht verloren gehen kann und das die nachfolgenden Generationen darauf aufbauen konnten. So wurden die Dolmen gebaut und alles Wissen das für das Leben wichtig war konnte so gespeichert werden. 

Später kam noch dazu, dass die Menschen damals schon wussten, dass wir durch eine Zeit des Vergessens und Abgeschnittenseins von allem Lebendigen, gehen werden. 

Dann zeigten sie mir noch das die meisten Dolmen auf Kraftplätzen stehen und auf eine bestimmte Art miteinander verbunden sind. 

Ich war völlig aus dem Häuschen, es zeigte sich wie eine Art lebendige Schule oder Universität aber viel vollkommener als das was wir als Universität bezeichnen. Ich war sehr ergriffen und dankbar das mir solches Wissen zuteil wurde. 

Ich fragte dann noch ob ich etwas für sie tun kann. Sie antworteten mir, sie würden sich freuen wenn ich es mit anderen Menschen, die es interessiert, teile und so die Menschen wieder zu den Dolmen kommen würden. Für mich sind die Dolmen ein wundervolles Geschenk unserer Ahnen das wir nutzen können um uns und unserer Welt wieder ins Gleichgewicht bringen zu können.

Dieser Dolmen ist für mich persönlich ein ganz besonderer Platz. Bei ihm hatte ich meine ersten Visionen und Inspirationen und ihn suche ich explizit auf, um mich in meine Mitte zu bringen. 

Hier ist die Kraft des schützenden Kreises um die Dolmenkammer herum sehr präsent. Jeder einzelne Stein innerhalb des Schutzkreises vertritt einen besonderen Aspekt der Weiblichkeit, dem Wesen der Frauen. Der hier wachsende Weißdorn hält spürbar alles „böse“ fern, reinigt und gibt Kraft. Die Birke, als von den Germanen geweihter Baum der Liebe und Ehe, wächst stehts lichtvoll und tänzerisch an weiblichen Kraftorten. So beglückt sie uns auch hier an diesem Dolmen mit ihrer sanften Schönheit und spielerischen Beweglichkeit.

Wie an allen heiligen Plätzen und Steinen, so erhält auch hier jede Ihre persönliche Botschaft, Inspiration und Ausrichtung. Dennoch gibt es eine „übergeordnete“ Ausrichtung dieses Platzes, die weibliche Urkraft wieder zu erwecken und zu heilen. Diese Kraft verbindet uns Frauen wieder mit unserer schöpferischen Intuition. Hierbei geht es insbesondere um die Kraft des weiblichen Zyklus und dem Wissen um die begleiteten Übergänge in die verschiedenen Lebensaspekte der Frau. 

Anna

Bei diesem Dolmen stellte ich mich auf den großen Deckstein vor dem Baum. Dann wurde ich innerlich aufgerichtet und sah um mich herum, wo eigentlich der äußere Steinkreis wäre, verschiedene Männer, manche in Rüstung, manche mit Körperbemalung und noch andere die ich nicht richtig erkennen konnte. 

Es war eher eine innere Wahrnehmung das es sich hier um Kämpfer handeln muss. Zu meiner Verwunderung ginge es aber nicht ums Kämpfen sondern ums Beschützen und Behüten. 

Dann zeigte sich mir ein größerer kosmischer Zusammenhang über die Bestimmung des Mannes hier auf Erden. 
Das Bild war, dass der Mann für die kosmische Ordnung hier auf Erden verantwortlich ist und es seine Bestimmung ist sie zu beschützen und zu behüten. Also eigentlich genau das Gegenteil von dem was manche Artgenossen hier auf Erden gerade tun. 

Da brauchte ich erst einmal eine Weile um das zu begreifen. Das war ein völlig anderes Bild was ich von den meisten Artgenossen hatte. Ich merkte wie irgendetwas in mir heilte und ich die Vision gut annehmen konnte. Es war einfach wundervoll. Und ich verstand dann auch besser die Geschichten um die Ritter der Tafelrunde in dem Zusammenhang. 

Und ich wünschte mir, dass alle Männer das fühlen könnten, was ihre eigentliche Bestimmung ist hier auf Erden. 

DAS LEBEN UND ALLES WAS AUF DER ERDE IST, ZU BESCHÜTZEN UND ZU BEHÜTEN. 

Ich glaube wenn das alle in ihren Herzen tragen würden, gäbe es keine Kriege und kein Leid mehr auf Erden. Bis heute beschäftigt mich diese Vision und es kommen immer neue Erkenntnisse dazu.

Diese sehr große Anlage bei Kap Arkona auf Rügen hat uns auch sehr beeindruckt. Die zwei Wächtersteine die man im Vordergrund sieht haben mich gleich magisch angezogen. Einmal ihrer Größe wegen und von ihrer Ausstrahlung her. 

Es ist als ob sie einen durchleuchten und nur vorbeilassen wenn man ihrer würdig ist. Wir konnten lange nichts anfangen mit den langen Anlagen die anders aufgebaut sind als die anderen Dolmen die wir kannten. 

Wir bekamen immer wieder die Eingebung, das es sich hier um Sternenschiffe handelt. Aber wir wussten nicht zu welchem Zweck, bis ich in einem Buch über Schamanismus einen Text fand, in dem es heißt, dass es früher Menschen oder Schamanen gab, die sich für eine Krafttiersuche oder eine Seelenrückholung von Familien- oder Klanmitgliedern zusammen fanden. Sie stellten oder setzten sich in zwei parallele Linien. Sie reisten in die geistigen Welten um das Krafttier oder die Seele eines Kranken zu finden und sie im Anschluss wieder zurück zu bringen. Das machte dann erstmal Sinn für uns. 

Falls es aber jemanden gibt der das liest und noch eine andere Erklärung dafür hat, sind wir immer an einem Austausch interessiert.

Wie es scheint habe ich eine Verbindung zu den Drachenkräften. Ich glaube das die Urkräfte der Erde Drachen sind die die Erde mit ihrem Wesen beleben. 

Ich bin schon sehr früh den Drachenwesen begegnet. Mein erstes Erlebnis mit einem Drachen hatte ich bei einem Atomkraftwerk. Ich wollte schon immer mal ein Atomkraftwerk von nahem anschauen. 

Und als ich da so stand und ich mich auf die ganze Atmosphäre einließ, konnte ich ein Drachenwesen wahr nehmen. Wie es scheint sind die Drachenkräfte mit dem Uran verbunden. Der Drache wirkte sehr gequält und wünschte sich, dass diese Quälerei bald ein Ende hat. Er tat mir sehr leid, wie es aussah konnte er nichts machen um sich aus der Lage zu befreien, da der Mensch mit seiner Schöpferkraft über allen anderen Kräften steht. 

Da wurde mir das erstemal bewusst welche Verantwortung wir eigentlich für unser Tun tragen. Das war eine sehr bittere Erkenntniss, dass wir mit den Atomkraftwerken die Erdkräfte quälen. Ich hoffe das wir eines Tages die Kraft haben werden diesen ganzen Wahnsinn zu beenden und wieder im Einklang mit allen Wesen dieser Erde leben können.

Es gibt aber auch eine schöne Geschichte. Ich war im Harz unterwegs zum wandern. Da verlief der Wanderweg über die sogenannte Teufelsmauer in Blankenburg. Als ich so bei der Hälfte angelangt war, überkam mich so ein Gefühl als ob ich auf einem Drachenrücken unterwegs bin. 

Nachdem ich mich darauf einließ, konnte ich es richtig wahrnehmen wie die Drachenkraft durch mich hindurch strömte. 

Ich finde es sehr schade, dass solche heiligen Plätze so negativ besetzt sind. Obwohl sie so ein Geschenk und Segen sind für uns Menschen. Seit dieser Begegnung im Harz begegnen mir die Drachenkräfte immer häufiger. Ich glaube die Externsteine sind auch mit diesen Kräften verbunden.

Bei diesem Langdolmen in Züschen bei Kassel hatten wir auch ein besonderes Erlebnis. Um zu diesem Dolmen zu kommen muss man sich einen Schlüssel holen. 

Ich rief die Nummer an bei der man sich den Schlüssel abholen konnte und es meldete sich ein netter Mann. Ich fragte nach der Adresse und er sagte, dass das im Moment nicht möglich sei da er in der Reha ist. So ein Pech aber auch dachte ich und fragte, ob es denn noch mehr von diesen Dolmen in der Nähe gibt. 

Zu unserem Glück gab es welche, der Mann sagte mir 70 Meter in nördlicher Richtung sei noch einer im originalen Zustand unberührt in der Erde verborgen. Ich bedankte mich herzlichst und freute mich riesig da bei den ausgegrabenen und veränderten Dolmen, die Energie gestört ist und es manchmal schwierig ist da überhaupt noch etwas wahr zu nehmen. 

Wir machten uns gleich auf den Weg. Als wir den Platz erreicht hatten, suchten wir uns, jeder für sich, einen guten Platz. Wir hatten uns als Experiment die gleichen Fragen ausgedacht und wollten mal schauen ob wir auch gleiche Antworten bekommen würden. 

Ich kämpfte mich durch die Dornen und Weisdornbüsche um einen geeigneten Platz zu finden. Ich setzte mich, beruhigte mich innerlich und schon gings los. 

Was uns interessierte war, wieso waren die Dolmen so lang und warum waren sie so aufgebaut wie in Russland. 

Als ich meine erste Frage gestellt hatte, wurde mir ein Bild gezeigt, wie die Menschen früher in kleinen Walddörfern oder Siedlungen, friedlich in Harmonie mit der Erde gelebt haben. Ihre Lebensweise war ganz auf den Rythmus der Erde und den Kosmos abgestimmt. 

Dann wurde mir ein anderes Bild gezeigt. Es gab Soldaten oder Krieger unter der Führung von Mönchen oder so eine Art Priester die umherzogen, um alle frei lebenden Menschen zu unterjochen und in ihre System einzugliedern. 

Das Bild welches ich sah, sah so aus, dass die Priester oder Anführer den freien Menschen ein Angebot machten, entweder sie schwören ihre Lebensweise ab und dienen von nun an den Priestern oder Herschern, oder sie werden alle umgebracht. Also so ähnlich wie wir es aus der Geschichte von den indigenen Stämmen aus Amerika kennen. 

Da für die Menschen ihre freie Lebensweise alles bedeutete, wussten sie wenn sie diese aufgeben würden, wäre das gleichzusetzen mit dem Tod. Aus diesem Grund entschlossen sich einige Familien oder ganze Siedlungen in diese Langdolmen zu gehen noch bevor die Gewaltherrscher bei ihnen waren. 

Und so konnten sie auf diese Art und Weise ihre lebendige Lebensweise bewahren. Das erklärte mir also warum die Dolmen so lang waren da viele Menschen reinpassen mussten und warum sie so gestaltet waren wie in Russland mit dem Seelenloch. 

Ich muss noch dazu sagen, dass die Menschen damals, ein anderes Bewusstsein hatten was den Tod und das sterben anbelangt. Anscheinend war es ihnen möglich ganz bewusst den den Körper zu verlassen. Sie kannten keine Angst vor dem Tod oder dem Unbekannten. 

Als ich mit meiner Geschichte dann zurück kam und wir unsere Antworten, die wir bekommen hatten, austauschten, hatten wir bis auf ein paar kleine Details die gleichen Bilder gesehen. Das war natürlich sehr spannend und aufregend für uns.  

Mit diesen Bildern will ich Euch nochmal zeigen wie die Anlagen eigentlich aussahen. Der Dolmen ist da mit einem Erdhügel bedeckt. Auf dem Erdhügel steht ein Menhir, eine Steinsäule, die ihr auf dem zweiten Bild sehen könnt.  

Auf dem dritten Bild ist die Tafel die Ihr da neben dem Erdhügel sehen könnt abgebildet. Das interessante ist der Text der da drauf steht. Ob auf allen Grabhügeln Menhire gestanden haben kann ich nicht sagen, ich finde aber die Erklärung auf der Tafel dazu interessant. 

Dieser Dolmen befindet sich in der nähe von Halle. Um Halle herum gibt es sehr viele Dolmen und Menhire, anscheinend hängt das damit zusammen, dass es da große Salzvorkommen gibt.

Ich finde den Text insofern interessant, das hier die Möglichkeit erwähnt wird, die Ahnen um Rat zu fragen. Das ist für mich das Bindeglied zu den russischen Dolmen, bei denen es genau um das gleiche Thema geht. Und für mich kommt noch hinzu, als ich diesen Text entdeckt habe, das mir dadurch bestätigt wurde was ich die ganze Zeit schon bei den Dolmen erfahren habe. Die Ahnen sind bei diesen Dolmen auf irgendeine wundervolle Art präsent. Sie unterstützen denjenigen Menschen zu wertvollen Antworten und zu sich selbst zukommen. 

Bei diesem Dolmen in der Nähe von Schleswig bei Eckernförde, hatte ich die Eingebung das die Dolmen wie eine Gebärmutter aufgebaut sind. Bei allen Dolmen gibt es eine größere Kammer und es geht ein schmaler kleiner Gang ins Freie. 

Das ähnliche Gefühl hatte ich als ich in einer indianischen Schwitzhütte war. Bei den Indianern gilt die Schwitzhütte als Bauch oder Schoß von Mutter Erde, in den man hineingeht um sich zu reinigen, zu läutern, um Visionen zu empfangen und im Anschluss wie neu geboren wieder heraus kommt. 

So ein ähnliches Bild zeigte sich mir in dem Dolmen. Man geht auf allen vieren in den Dolmen. Ist dann ganz mit sich allein. Wenn man kein Licht hat ist es ganz dunkel. So kann man also zu seinem tiefsten Innern vordringen und ist von der Erde und den Steinen behütet. 

Und wie es sich für mich anfühlte sind die Steine auch mit dem entsprechenden Energien aufgeladen die Geborgenheit und Schutz vermitteln. 

Zusätzlich kam in dem Bild, das sich mir zeigte noch hinzu, dass in dem Dolmen die Urnen von den Vorfahren standen, die viel wertvolles Wissen über das Leben gesammelt hatten. 

Das konnte ich mir sehr gut vorstellen, man geht in den Dolmen ist sofort mit Mutter Erde verbunden und hat noch seine Ahnen an der Seite. Unter diesen Bedingungen ist alles möglich. Man könnte so seinen Lebenssinn finden oder wichtige Entscheidungen treffen, für sich oder die Gemeinschaft. Man könnte so Einweihungen in den nächsten Lebensabschnitt erhalten und so weiter. 

Das wäre genau die Möglichkeit, die bei den meisten Menschen heute fehlt. Ich fand die Vorstellung einfach wunderbar, besser könnte man es ja nicht haben. Ein Ort, zu dem man jeder Zeit gehen kann, der einem wohlgesonnen ist und auf alle Fragen eine Antwort hat.

Der Chromleg von Almendres bildet ein großes Oval aus zwei Kreisen und ist an einem Hang gen Osten angelegt. Durch die Hanglage spricht man von einem unteren und einem oberen Kreis innerhalb des Ovals. Im unteren kleineren Kreis befinden sich eher kleinere, im oberen Kreis eher größere und mächtigere Megalithen. Der Steinkreis wird aus insgesamt 94 Steinen gebildet, welche für die verschiedenen Archetypen einer Gemeinschaft stehen. Die Steine des kleineren unteren Kreises bilden Vertreter der Kinder, Pflanzen und Tiere. Im oberen Kreis befindet sich unter anderem der Ältestenrat. 

Dieser Steinkreis hat mich in seiner Größe und mächtigen Ausstrahlung derart beeindruckt, dass ich anfangs ehrfürchtig um ihn herum stromerte. Ich hatte das Gefühl, nicht einfach unbedacht an irgend einer beliebigen Stelle in den Kreis eintreten zu können. Und so umwanderte ich die wundersamen Wesen, bis mich ein Stein „einlud“ zu ihm zu kommen. 

Es ist interessanterweise derselbe Stein gewesen, den auch Mike als erstes besuchte – der „Walstein“. Dieser Stein hat mir das Gefühl gegeben tief verwurzelt und geborgen zu sein im allwissendem, allumfassendem Sein, eingebunden zu sein in der Schöpfung die niemals vergeht. Aus dieser tiefen Verbundenheit, schickte mich der Stein weiter auf die Reise durch die Archetypen. 

Die verschiedenen Archetypen haben mir Einblick in meine eigene Entwicklung und meine eigene Bestimmung gegeben. Sie spiegelten mir mein inneres Potenzial und meine in mir wohnende Inspiration und Kraft. Zwischen den einzelnen „Stationen“ befinden sich Portalsteine. Sie ließen mich innehalten, durchatmen und mich meine Mitte spüren. Aus dieser Ruhe heraus, führen die Portalsteine in die nächste Stufe der eigenen Entwicklung. 

Meiner Erfahrung nach, bekommt jeder aus dem Kreis der Archetypen genau die Inspirationen die er für sich und seine derzeitige Lebenssituation braucht. Mich hat der letzte Portalstein aus dem Steinkreis hinausgeschickt mit den „Worten“: Du weißt jetzt wer du bist – alles weitere ist in dir selbst – also ab ins Leben!

Anna

So wie hier im Cromlech von Almendres gibt es in einigen Anlagen Steine, die eine besondere Stellung einnehmen, wir nennen sie Portalsteine. 

Portalsteine führen in weitere Erkenntnisebenen oder Lebensphasen. Sie „prüfen“ die Reife oder den derzeitigen geistigen und seelischen Entwicklungsstand um in die nächste Lebensphase oder zu einer notwendigen Erkenntnisgewinnung zu führen. 

Hier im Cromlech von Almendres trennen die Portalsteine räumlich verschiedene Gruppierungen von Steinen der Anlage. Die jeweiligen Gruppierungen bilden einen bestimmten Lebensabschnitt der Menschwerdung. Die einzelnen Steine dieser Gruppen tragen die verschiedenen Eigenschaften, die für diesen Teilabschnitt des Lebensweges notwendig oder hilfreich sind. 

Die Portalsteine führen uns zu den Steingruppen, die für unsere derzeitige Lebenssituation Anregung, Inspiration und Wiedererinnerung unserer Bestimmung sind. 

Anna

Als ich auf diesem Stein bei Cromlech von Almendres in Portugal lag, kamen mir folgende Bilder. 

Ich liege auf einem großen Blauwal und schwimme mit ihm durch Meer. Ich bin vollkommen mit dem Wal verbunden und kann das fühlen was der Wal fühlt. 

Ich kann die großartige Aufgabe die die Meeressäuger haben wahrnehmen, also Wale, Delphine, Robben und so weiter. 

Sie beleben das Meer mit ihrer Lebensfreude. Die Wale speichern das Wissen über das Leben in den Meeren. 

Es fühlte sich so an als ob sie die Hüter des Lebens im Meer sind. 

Es ist für mich echt schwierig das in Worte zu fassen, ich hoffe ich kann es hier einigermaßen vermitteln. 

Die Meerssäuger haben insofern eine besondere Aufgabe im Meer, dass sie das Lied der Harmonie des Lebens im Meer manifestieren, allen voran die Delphine. 

Ich habe mal in einem Buch gelesen das sich der Mensch geistig aufgeteilt hat, bevor er auf die Erde gekommen ist. Einmal in die Wesen die auf der Erde leben und die Wesen die im Wasser leben. 

Das würde heißen, das wir Geschwister sind. Ich finde diese Vorstellung sehr schön und das würde auch so einiges erklären. Zum Beispiel, dass Delphine zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden. 

In dem Buch Traumsteine von Sabine Lichtenfels werden die Menschen die eine Verbindung zu den Walen und Delphinen haben, als Botschafter zwischen den Menschen und den feinstofflichen Welten bezeichnet. Es gibt noch ein anderes Buch, das ich nach meiner Begegnung mit den Walen gefunden habe und das heißt „Bevor wir Euch verlassen“ von Patricia Cori. 

Es ist zwar ein trauriger Titel aber es ist sehr interessant und trotzdem voller Freude. Die Autorin hat telepathischen Kontakt zu den Delphinen und beschreibt da nochmal näher die Aufgabe der Delphine hier auf Erden. Ein wundervolles Buch trotz des Titels. 

Ich bin immer tiefer in die Welt der Wale und Delphine eingestiegen und bin auch sehr mit ihnen verbunden. Ich hatte dann auch ein Erlebnis mit Delphinen auf dem offenen Meer bei den kanarischen Inseln. Es war einfach wunderschön. Ich hatte bis dahin noch nie soviel Lebensfreude von anderen Wesen gespürt. 

Bei diesem Dolmen bin ich meiner eigenen inneren Schönheit näher gekommen. Und um so mehr ich in dieses Gefühl eintauchte, um so mehr konnte ich auch die Schönheit in der Welt wahrnehmen. Das war sehr interessant da auch alle kritischen Betrachtungen, die man sonst so hat, sich einfach auflösten.

Eine Einsicht oder Botschaft die sehr präsent ist, ist folgende die mit der Verantwortung zu tun hat die wir dem Leben gegenüber haben.

Wir alle, die wir im Moment auf der Erde leben, tragen die Verantwortung für das was hier geschieht, die lässt sich auch nicht abgeben. Wir sind diejenigen, die das Leben auf der Erde aufrecht erhalten und im Guten weitergestalten können oder wir können die sein die hier alles zu Grunde richten. Es liegt an uns für welche Richtung wir uns entscheiden. Dies sollte uns stets bewusst sein bei allen Entscheidungen die wir treffen. 

 


RESÜMEE

                                                

Für uns sind die Dolmen ein wertvolles Geschenk unserer Vorfahren, welches wir nicht unbeachtet lassen sollten. 

Wie wir selbst erfahren haben, ist durch die tiefe Verbundenheit die man bei den Dolmen spüren kann, sehr viel Heilung möglich. Heilung auf allen Ebenen.  

Die Kraftplätze und megalithischen Anlagen helfen uns,  wieder in Kontakt zu unserem tiefsten Inneren zu kommen. 
Hierin liegt die größte Kraft.  Alles wird in uns geordnet, ausgerichtet und in Frieden gebracht.

Aus diesem Zustand heraus,  können wir unserem Leben und der Welt wieder mit voller Kraft und Freude begegnen.

Die natürliche lebendige Lebensweise ist der Schlüssel zu einem erfüllten, gesunden, menschenwürdigen und glücklichen Leben. Ein Leben im Einklang mit den irdischen und himmlischen Kräften, bei dem jeder an seinem Platz ist und das tut was seiner Natur entspricht. Das ist für mich der paradiesische Zustand, wonach sich doch so viele Menschen sehnen. 

Ich glaube das das die Lösung für all unsere irdischen Probleme ist, die für mich alle nur aus Unwissenheit und menschlicher Dummheit entstanden sind. Die Lösungen sind alle da, es fehlt jetzt nur noch an Mut sie umzusetzen. 

Ohne die Natur oder Mutter Erde und die himmlischen Kräfte oder das Reich unseres Vaters sind wir als Menschen verloren. Nur im Vertrauen derer können wir glücklich miteinander leben. 

 

Hierzu werden wir noch eine Internetseite erstellen, die sich mit allen wundervollen Dingen beschäftigt, die zu einem erfüllten, menschenwürdigen Leben wichtig sind.